LE PARFUM DU ROI

LE PARFUM DU ROI
„Musik lässt die Luft einen flüchtigen Augenblick lang erzittern. Und ein Duft entfaltet sich und wirkt so rasch wie er verweht undzur Erinnerung wird. Schall und Rauch sind ihrem Wesen nach vergänglich. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb bewegen sie unsere Seele. Und mit ihnen tritt Vergangenes, längst vergessen Geglaubtes, wieder ans Licht und weckt in uns verborgene Wünsche und die Sehnsucht nach neuen Wegen.“
Hervorragende MusikerInnen der Alten-Musik-Szene haben sich zusammengefunden, um neue Dimensionen des Formats «Konzert» auszuloten. Und so sucht das Ensemble seit seiner Gründung den Brückenschlag zu anderen künstlerischen und emotionalen Ausdrucksformen, um für das Publikum neue Erlebnisse zu kreieren.
Künstler im Portrait

PROGRAMME
Dritte Wahl

Am 5. Juni 1722 hält die Musikwelt den Atem an: Der Thomaskantor Johann Kuhnau ist tot. Wer soll seine Nachfolge am berühmtesten Musik-Internat Deutschlands antreten? Komponistenstar Georg Philipp Telemann ist der Wunschkandidat. Nur zu gern würde die Stadt sich mit einem solch prominenten Musiker schmücken. Auch Christoph Graupner, ehemaliger Thomaner und Hofkapellmeister in Darmstadt, zählt zu den engsten Favoriten. Und Johann Sebastian Bach? Ist bestenfalls dritte Wahl. Das Rennen um den Top-Job ist eröffnet. Doch die Leipziger Ratsherren haben einen Passus in der Ausschreibung platziert, der für die Bewerber zum Stolperstein zu werden droht.
Süss wie die Liebe
Barocke Klänge und der Duft nach Kaffee entführen das Publikum nach Leipzig,in das Jahr 1734. Im Hause des Kaffeehauswirts Frantz Höfel trifft man sich zur geselligen Abendmusik. Höfel überrascht seine Gäste mit der gerade erst uraufgeführten Kaffeekantate von Johann Sebastian Bach, jede Note noch so warm, als wäre sie ...
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Konzept: Christopher Zimmer
Von den guten Manieren

Gute Manieren spielten im Barock eine grosse Rolle. Wollte man bei Hofe vorsprechen, musste man sich peinlichst genau an dutzende ungeschriebene Regeln halten – schon ein falscher Blick, oder eine falsche Geste konnten ein Affront sein.
Tatsächlich geht es in diesem moderierten Konzert aber um die ungeschriebenen Regeln in der barocken Musizierpraxis ...
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Konzept: Alexander Gergelyfi und Johannes Knoll
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TERMINE

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Samstag, 13.09.2025, 19h15
Röm.kath. Kirche Liestal "Bruder Klaus"
Eintritt frei - Kollekte
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Sonntag, 14.09.2025, 18h
Quartiertreffpunkt QuBa Bachletten
Eintritt frei - Kollekte
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Samstag, 27.09.2025, 19h30
Fachwerk Allschil
Eintritt frei - Kollekte
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Sonntag, 28.09.2025, 18h
"Haus der Bücher" im Erasmushaus Basel
Eintritt frei - Kollekte